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Auch CaseIH und Steyr mit SCR-Technologie |
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Geschrieben von: Hendrik gr. Austing am Mittwoch, den 08. September 2010 um 00:05 Uhr
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Wie andere Traktoren-Hersteller haben nun auch Steyr und CaseIH bekannt gegeben, dass sie bei der Erfüllung der EU-Abgasnormen auf die SCR-Technologie setzen wollen.
Der weltweit tätige Traktoren-Hersteller Case New Holland CNH (CaseIH, Steyr und New Holland) will die EU-Abgasnormen für mit der SCR-Technologie erfüllen. „Die SCR-Technologie ist zum Erfüllen der EU-Abgasnormen die beste Lösung für Landmaschinen mit hoher PS-Zahl“, erklärt Sylvain Blaise, Marketing Direktor Europa, Steyr und Case IH. „Das SCR-System arbeitet unabhängig von der eigentlichen Motorfunktion ohne Wärmezufuhr und geräuschlos. Die Motorleistung wird sogar verbessert.”
Tiefere PS-Klassen mit gekühlter Abgasrückführung
Für Motoren unter 100 PS werden Steyr und Case IH vorübergehend, wie alle anderen Hersteller, auf die gekühlte Abgasrückführung zurückgreifen. Diese Maschinen werden in erster Linie in kleineren Betrieben eingesetzt und weniger intensiv genutzt, als Landmaschinen mit hohen PS-Zahlen.
Einhellige Meinung der in der Branche führenden Ingenieure ist es jedoch, dass alle Hersteller früher oder später SCR einsetzen werden müssen, um ab dem Jahr 2014 die Anforderungen der noch strengeren Norm Tier 4b zu erfüllen. Es gibt zwar andere Zwischenlösungen, bei Steyr und Case IH ist man jedoch der Ansicht, dass die SCR-Technologie der effizienteste Weg ist, um auch zukünftige Normen zu erfüllen.
90 Prozent weniger Feinstaub
Die Bestimmungen der Tier 4 Norm sehen gegenüber den Bestimmungen der Tier 3 Norm eine Reduzierung der Feinstaubemission um 90 Prozent und eine Reduzierung der Stickoxide um 50 Prozent vor. Sowohl die gekühlte Abgasrückführung als auch SCR-Systeme senken die Emission von Stickoxiden und Feinstaub und sorgen somit für eine sauberere Motorleistung.
In einem SCR-System werden Motorabgase durch eine Katalysatorkammer geführt, in der sie mit einem ungiftigen, farb- und geruchlosen Gemisch aus synthetischem Harnstoff (AdBlue) und gereinigtem Wasser besprüht werden. Wenn das Gemisch in der Katalysatorkammer mit den heissen Abgasen in Berührung kommt, wird es in Wasserdampf und Stickstoff zersetzt.
Textquelle: www.schweizerbauer.ch |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 19:59 Uhr |
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Case IH und Steyr kündigen Kurzarbeit für einige Wochen an |
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Geschrieben von: Hendrik gr. Austing am Mittwoch, den 08. September 2010 um 00:05 Uhr
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Case IH und Steyr konnten ihre Marktanteile in den vergangenen Jahren kräftig ausbauen. Aufgrund der attraktiven Preise für Agrarprodukte wurden überdurchschnittlich hohe Investitionen bei Traktoren und Erntetechnik getätigt. Leider zeigt sich aber, dass der positive Trend auf dem Landmaschinensektor nicht anhält. Europaweit ist der Traktormarkt laut Styer um über 17 Prozent zurückgegangen. Die Prognosen für 2010 sollen darauf hin deuten, dass mit einem weiteren Abwärtstrend von fünf bis zehn Prozent zu rechnen ist.
Um das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich führen zu können, sei es in dieser Phase wichtig, keine weiteren Lagerbestände aufzubauen und damit Kapital zu binden. Aus diesem Grund sei es notwendig die Produktionszahlen an die Marktgegebenheiten weiter anzupassen, so das Unternehmen in einer Presseaussendung.
Dass man sich bei Case IH und Steyr auf ein ausgezeichnetes Management verlassen könne, beweise die kürzliche Ernennung von Andreas Klauser zum President & CEO Case IH weltweit. Hans-Jochen Kessler, Geschäftsführer in St. Valentin: "Wir wollen auf keinen Fall die von unseren Mitarbeitern in diesem Jahr bewiesene Flexibilität bei den Arbeitszeiten weiter strapazieren! Wir haben uns daher entschieden, für einige Wochen auf Kurzarbeit umzustellen, um alle bestehenden Arbeitsplätze abzusichern. In der Zeit der Kurzarbeit setzt das Unternehmen vor allem auf die weitere Qualifizierung der Mitarbeiter. Diese Weiterbildung wird bedarfsorientiert durchgeführt."
Aufgrund des innovativen Produktportfolios gehe man aber in St. Valentin davon aus, auch in einem schwierigeren Marktumfeld die Marktanteile weiter auszubauen und wie in Österreich, die Marktführerschaft abzusichern.
Textquelle: www.bauernzeitung.at |
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Andreas Klauser ist neuer Präsident und Chief Executive Officer von CASE IH |
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Geschrieben von: Hendrik gr. Austing am Mittwoch, den 08. September 2010 um 00:05 Uhr
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CNH Global NV (NYSE: CNH) gibt bekannt, dass Andreas Klauser zum President und Chief Executive Officer für CASE IH Agriculture Equipment ernannt wurde. Er tritt am 30. November 2009 die Nachfolge von Randal W. Baker an. "Andreas Klauser wird als Präsident und Chief Executive Officer von CASE IH Agriculture Equipment die Gesamtverantwortung für die Marke CASE IH und STEYR weltweit übernehmen", erklärt Harold Boyanovsky, President und CEO von CNH Global N.V. "Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen im Agrarsektor, seiner bisherigen erfolgreichen Tätigkeit für CNH und natürlich durch seine offene und begeisterungsfähige Art, ist er für uns die Idealbesetzung für diese Position." Andreas Klauser begann seine Karriere bei CNH vor fast 20 Jahren, zunächst im Bereich Vertrieb. So war er unter anderem für den Aufbau und die Betreuung der osteuropäischer Märkte verantwortlich. Als Vizepräsident und General Manager leitete Klauser bisher den CNH Geschäftsbereich für CASE IH und STEYR in Europa, dem er auch weiterhin vorstehen wird. Seine wichtigsten Projekte waren vor allem der Ausbau des europäischen Händlernetzes von CASE IH, sowie die Umsetzung der neuen Vertriebs- und Unternehmensstruktur mit der Europazentrale in St. Valentin. Aufgrund des innovativen Produktportfolios in den Segmenten Traktoren und Erntetechnik sowie der hohen Produktqualität geht das Unternehmen auch in den nächsten Jahren von einem Wachstum weltweit aus. Vor allem in den europäischen Märkten werden für 2009 und 2010 weitere Zuwächse der Marktanteile erwartet. Unterstützt wird diese Entwicklung durch einen intensiven Ausbau des europäischen Händlernetzes, innovative Servicekonzepte für die Wartung und die Ersatzteilversorgung sowie ein modernes Angebot an Finanzdienstleistungen für CASE IH Kunden. Andreas Klauser stammt aus Oberösterreich. Nach seiner Ausbildung zum Ingenieur für Maschinenbau und zum Exportkaufmann trat er 1990 in das Unternehmen STEYR Landmaschinen ein. Im Zuge der Übernahme von STEYR durch die CASE Corporation im Jahr 1997 wurde er mit den Osteuropa-Aktivtäten betraut, die er auch nach der Fusion zu CNH, mit dem Schwerpunkt Polen, bis zum Jahr 2006 sehr erfolgreich inne hatte. Seit Ende 2006 war er im Team von Randy Baker für die Aktivitäten in Europa tätig. Randal W. Baker verlässt das Unternehmen und nimmt eine neue berufliche Herausforderung wahr.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. November 2009 um 19:29 Uhr |
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